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Vakanz Rechtsanwaltsfachangestellte

Wir führen eine wirtschafts- und steuerrechtlich ausgerichtete Rechtsanwaltssozietät und eine Gesellschaft, die auf die Bearbeitung von Insolvenzverfahren spezialisiert ist. Der Hauptsitz befindet sich in zentraler Innenstadtlage von Wiesbaden.

Zur Verstärkung unserer Sekretariate suchen wir    
 
 
                                   qualifizierte Rechtsanwaltsfachangestellte oder Rechtsfachwirte


Sie haben Ihre Berufsausbildung mit einem überdurchschnittlichen Ergebnis abgeschlossen und verfügen über Berufserfahrung? Sie sind selbständiges Arbeiten gewohnt, sind belastbar, haben Freude an der Übernahme von Verantwortung und schätzen die Arbeit mit modernster Bürotechnik?

Wir bieten eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit an modernen, sehr gut ausgestatteten Arbeitsplätzen. Sie werden unterstützt durch ein Qualitätsmanagementsystem und arbeiten in einem Team von kompetenten und sympathischen Kolleginnen und Kollegen.
 
Auch wenn Sie nicht über die o.g. Berufsausbildung, aber über einen vergleichbaren Abschluss und Berufserfahrung in dem beschriebenen Arbeitsbereich verfügen, ist Ihre Bewerbung willkommen. 

Ihre aussagefähigen Bewerbungsunterlagen einschließlich der Benennung Ihres Gehaltswunsches richten Sie bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

                                           RA Hans-W. Goetsch

Taunusstrasse 7a, 65183 Wiesbaden

www.bgp-partner.de

Prozessführung


Wir vertreten die Interessen unserer Mandanten kompetent in zivilrechtlichen Verfahren vor den sog. ordentlichen Gerichten sowie Schiedsgerichten.

Auch wenn neben diese klassische Domäne der anwaltlichen Tätigkeit Methoden der Streitschlichtung z.B. durch Mediation getreten sind, bildet die gerichtliche Geltendmachung oder Abwehr von Ansprüchen weiterhin einen sinnvollen Weg der Konfliktlösung, wenn Verhandlungen nicht zum Ziel geführt haben.

Wir verfügen über eine große Erfahrung in der Führung anspruchsvoller Gerichtsprozesse, die jedoch kein Selbstzweck sind. Kommt eine außergerichtliche Lösung nicht in Betracht, analysieren wir Chancen, Risiken und die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit einer gerichtlichen Auseinandersetzung und geben konkrete Handlungsempfehlungen.

Die Führung eines Gerichtsprozesses erfolgt für unsere Mandanten mit größtmöglicher Transparenz. 

Elke Ziemann

Rechtsanwältin

 

   Kurzprofil

  • bei BGP seit 2015
  • Rechtsanwältin Bundesrepublik Deutschland, Zulassung seit 2003
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Würzburg


  Tätigkeitsbereiche


  • Insolvenzrecht (Insolvenzverwaltung, Sanierung/Restrukturierung, insolvenzrechtliche Beratung)
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Bank- und Kreditsicherungsrecht
  • Prozessführung
  

  Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Grundstücksrecht


Themen des Grundstücksrechtes (Immobiliarsachenrecht) zählen zu den komplexen Aufgabenstellungen des Zivilrechts.

Wir verfügen über große Erfahrung und Expertise auf diesem Gebiet, nicht zuletzt erworben durch eine große Anzahl von Immobilientransaktionen, die im Rahmen von Insolvenzverfahren gestaltet und durchgeführt worden sind.

Wir beraten Sie rechtlich bei dem Erwerb oder der Veräußerung von Grundstücken oder Rechten an Grundstücken u.a. durch Prüfung oder Gestaltung der entsprechenden Verträge, bei der Durchführung oder Abwehr von Maßnahmen der Immobiliar-Zwangsvollstreckung und vertreten ihre Interessen bei einem Immobilienerwerb im Rahmen von Zwangsversteigerungen. Zu unserem Tätigkeitsfeld gehören auch die Verwaltung von Immobilien für grundpfandrechtlich gesicherte Gläubiger, insbesondere Banken und Kreditinstitute außerhalb förmlicher Verfahren nach dem ZVG („kalte“ Zwangsverwaltungen).

BGH Urteil vom 05.03.15, IX ZR 133/14


BGH präzisiert die Voraussetzungen einer qualifizierten Rücktrittserklärung i.S.d. § 19 Abs. 2 Satz 2 InsO!


Mit seiner Entscheidung vom 05.03.2015, IX ZR 133/14, hat der Bundesgerichtshof einige Zweifelsfragen eindeutig beantwortet, die sich aus der Praxis im Zusammenhang mit Rangrücktrittserklärungen ergeben haben. So wurde klargestellt, dass § 19 Abs. 2 Satz 2 InsO auch auf den Rangrücktritt von Nicht-Gesellschaftern anwendbar ist. Ein im Sinne dieser Vorschrift geeigneter Rangrücktritt muss allerdings als Vertrag zugunsten Dritter ein Rückzahlungsverbot bei Insolvenzreife enthalten und kann wegen dieser Qualifikation in diesem Stadium auch nicht mehr aufgehoben werden. Wird gleichwohl eine von dem Rangrücktritt erfasste Verbindlichkeit bei Insolvenzreife beglichen, kann die Zahlung außerhalb eines Insolvenzverfahrens nach Bereicherungsrecht zurückgefordert werden. In einem anschließend ggf. eröffneten Insolvenzverfahren kann diese Zahlung als unentgeltliche Leistung nach § 134 InsO durch den Verwalter angefochten werden.
 
BGH-Urteil vom 05.03.2015   







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